Schwangerschaft

Das Mysterium der Schöpfung

Was mag sich die Natur oder der Schöpfer dabei gedacht haben, die Weichenstellung für die Fortpflanzung bei Männern und Frauen völlig unterschiedlich zu organisieren? Während bei Frauen sämtliche unreifen Eizellen (ca. 400.000) schon während ihrer Embryonalentwicklung gebildet werden und nach der Geburt keine Eizellenreifung mehr stattfindet, findet die Entwicklung und Reifung der Spermien beim Mann ein Leben lang statt. Was bedeutet das und welche Schlussfolgerungen lassen sich daraus ableiten? Das heißt für die Frau, dass bereits in der Embryonalphase feststeht, welcher Typ Mann zu ihr passt, wenn wir davon ausgehen, das Fortpflanzen im Wesentlichen bedeutet, sein eigenes Bild weiterzugeben und die spätere Frucht dieses Bild spiegelt.

Im Unterschied dazu ist der Mann nicht fixiert auf ein Muster, sondern bietet sich als Impulsgeber an. Er entscheidet nicht, ob sich ein Paar bildet. Die Frau sucht den Mann aus und nicht umgekehrt, denn sie erkennt den richtigen Mann über das Riechsystem. Seine Pheromone geben Auskunft über sein Immunsystem. Dieses sollte möglichst unterschiedlich zum weiblichen Immunsystem angelegt sein, um die eigenen Schwächen bestmöglich ausgleichen zu können. Setzt die Frau hormonelle Verhütungsmittel ein, wählt sie den immunologisch falschen Mann. Beim Absetzen der Pille sehen sich viele Frauen mit dem Gefühl konfrontiert, dass Sie ihren Mann nicht riechen können.

Was geschieht während der Zeugung?

Während der Befruchtung trifft ein elektrischer Ladungsträger (Mann) auf einen magnetischen Ladungsempfänger (Frau). Wenn beide zueinander passen, (Kongruenz) öffnet sich das Ei für diesen einen definierten Ladungsträger. Der Samenfaden fällt ab und der Kopf verschmilzt mit dem Ei. Dabei brechen beide bislang isolierten Systeme zusammen und bewirken die erste Zellteilung (Zygote). Während der Verschmelzung entsteht ein elektromagnetischer Impuls, der sich aus mütterlicher und väterlicher Frequenz zusammensetzt und für 72 Stunden als Sendung aufrecht erhalten wird. Gibt es eine Antwort aus dem universellen Bewusstseinsfeld, die dieser Frequenz entspricht, wird das befruchtete beseelt. Unterbleibt die Beseelung, stirbt die Morula ab.

Weichenstellung für das Leben

Die intrauterine Entwicklungsphase ist der wichtigste Teil im Leben eines Menschen, da in dieser Zeit alle wesentlichen Weichen gestellt werden. Was ist dieses neue Leben und was stellt es dar? Das, was sich in der Gebärmutter entwickelt, ist in erster Linie das Abbild der Mutter, da nur sie in der Lage ist, neues Leben zu stiften und zu bestätigen. Auch wenn es sich einige Frauen noch so sehr wünschen, können die Männer das nicht, da ihre biologischen Programme darauf nicht ausgerichtet sind. Die Biologie hat das Ergänzungsprinzip der Geschlechter eingerichtet, nachdem der Mann lediglich den Impuls liefert, wenn die Voraussetzungen stimmen sollten und beide Partner zusammenpassen. In diesem Prozess der Abbildung pflanzen zwei Menschen ihr Selbst in dieser Frucht fort, in dem sie ihre eigene Lebendigkeit fortsetzen. Das setzt notwendigerweise voraus, dass man ein eigenes Bild von sich haben sollte, um dieses weitergeben zu können. Wir geben aber nicht nur unsere Anlagen und Profile weiter, sondern auch unsere Störungen und ungelösten Probleme, die wir bereits von unseren Quellen und deren Vorfahren übernommen haben. Daher ist die Vorstellung einer tabula rasa bei der Entwicklung des neuen Lebens insoweit irreführend, da die neuen Lebewesen im übertragenden Sinne bereits mit „Sollkonten“ in Form von nicht getilgten „Hypotheken“ an den Start gehen. Es setzen sich vor allem die lebensunförderlichen Eigenschaften fort, wenn der Mann nicht in der Lage sein sollte, die Schwächen der Frau auszugleichen.

Bis zum Ende des ersten Trimenons wird die Schwangerschaft von der Mutter gesteuert und das Kind reagiert darauf. Die beiden letzten Drittel werden vom Kind gesteuert und die Mutter reagiert auf diese Entwicklungen. Sollte sich das Kind in der Embryonalphase als nicht kompatibel zur Mutter erweisen, wird diese ihre Frucht abstoßen, da dieses Kind nur zu Hälfte das eigene Erbgut trägt und der Rest nicht zu ihr passt. Das Immunsystem wird den Embryo daher bekämpfen. Treten Komplikationen während der Fetalphase auf, sind diese auf die Aktionen des Kindes zurückzuführen, welches seinerseits auf die vorgefundene Lebenswirklichkeit reagiert. Wenn der Uterus keine sichernde Herberge für das Kind darstellt, wird es diese zu verlassen suchen und Wehentätigkeiten initialisieren. Das Kind wird intuitiv spüren, dass es ohne emotionelle Lebensbestätigung durch seine Mutter keine Chance zu leben hat und wird sich daher unter Umständen zu töten versuchen. (Nabelschnurumschlingungen)

Hinweis: Diese Ausführungen sind dem Buch LebensNetze entnommen.

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